Willkommen zum neuen Ausbildungsprogramm in Analytischer Psychologie
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Bibliothek

Start: 1. Januar 2005

Benötigte Spenden: CHF 250’000

Bis heute eingegangene Spenden: CHF 200'400.00

 

Generell: Für ein vertieftes Studium der Psychologie und zur Abfassung schriftlicher Arbeiten und wissenschaftlicher Abhandlungen sind die Studierenden und Dozierenden des ISAPZURICH  auf eine  der Vielfältigkeit von Jungs Denken Rechnung tragende Bibliothek angewiesen. Zu den erforderlichen Bibliotheksbeständen gehören nicht nur Veröffentlichungen in Deutsch und Englisch aus dem umfangreichen und ständig wachsenden Gebiet der Analytischen Psychologie selber, sondern auch aus vielen zugeordneten Wissensgebieten: Allgemeine Psychologie, Geschichte der Tiefenpsychologie, andere analytische Schulen, Psychiatrie, Symbolkunde, Mythologie, Religion, Ethnologie, Kunst, Geschichte, Philosophie.

 

Jetziger Stand: ISAPZURICH hat vor zwei Jahren mit dem Aufbau einer Bibliothek begonnen. Dank diversen für die Bibliothek bestimmten Sponsorengeldern und den Buchgaben der an ISAPZURICH aktiven Analytiker/innen konnten bisher etwa 2600 Bücher, sowie Büchergestelle und ein zweckmässiges Computerprogramm beschafft, sowie eine erfahrene Bibliothekarin angestellt und mit dem ersten Aufbau betraut werden.

 

Zukünftige Aufgaben: Um die Bibliothek benutzbar zu machen und auf einen für Unterricht und Studium nötigen Stand zu bringen, sind wir auf den Aufbau eines Sachkatalogs und auf die Anschaffung weiterer Bücher, sowie auf div. Material- und Beratungsauslagen angewiesen. Für diese Ziele sind Mittel nötig, die ISAP nicht mit den laufenden Einnahmen aufbringen kann.

 

Aufbau eines Sachkatalogs: ISAP kann auf keinen Jungschen Thesaurus (d.h. alphabetische Sammlung von Wörtern/Sachbegriffen eines bestimmten Fachbereichs) zurückgreifen, der sich übernehmen liesse. Entsprechend dem interdisziplinären Ansatz der Jungschen Psychologie handelt es sich um mehrere Fach-/Sachbereiche.  Als Spezialbibliothek, die nur von den Studierenden und Dozenten benützt wird, muss die Bibliothek speziell auf die Bibliotheksbenützer zugeschnitten sein. D.h. jedes zu katalogisierende Buch muss in aufwändiger Arbeit auf die wichtigsten Begriffe durchsucht und mit ca. 3-6 Schlagwörtern im Katalog aufgeführt werden, die für  die Analytische Psychologie relevant sind. Der Sachkatalog muss zudem zweisprachig geführt werden.

 

Anschaffung von Büchern: Da die Anschaffung weiterer Bücher systematisch erfolgen und nach dem grösstmöglichen Nutzen für Studierende und Dozierende vorgenommen werden soll, können pro Jahr nicht mehr als ca. 200 – 300 Neu-Exemplare erworben und verarbeitet werden. Dazu kommen Bücherbestände von Privaten, insbesondere von verstorbenen Kollegen, die in die Bibliothek eingebaut werden müssen.

 

Material- und Beratungsauslagen: Der Erwerb der neuen Bücher verlangt einen massvollen Ausbau der vorhandenen Bibliotheks-Infrastruktur und wird zu gewissen zusätzlichen Materialkosten führen. Für die Phase des Aufbaus der Bibliothek werden häufigere Service-Leistungen durch die spezialisierte Softwarefirma in Anspruch genommen werden müssen.

 

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